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Neuigkeiten und Pressemitteilungen

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News Q4 2020

New Windfarm JV following partnership with visaVento

On October 22nd 2020, ESGTI AG and visaVento Holding AG initiated a joint venture in relation to the acquisition of a 8MW wind farm in Poland. This marks another major step for ESGTI in their goal to strengthen their Clean Energy investment pillar and builds on the recent acquisition of the CleanTech company Altenergis last month.

In this venture ESGTI is proud to partner with visaVento, one of the leading providers of renewable energy in Eastern Europe and specialists in wind and solar energy. Wind energy has shown its reliability and efficiency across Europe and is now expanding its coverage within the Polish market; identified as one of the key technologies to meet renewable energy goals by 2030.

Tobias Zimmerli, CEO of visaVento, commented “We see this project as an opportunity to start an extended cooperation in the field of wind energy”; a view which is shared by ESGTI in their goal to support the expansion and integration of clean energy into its investment portfolio.

https://esgti.com/new-windfarm-jv-following-partnership-with-visavento/

 

News Q2 2020

Personelles

Per Anfangs April 2020 durften wir unseren Country Manager Poland, Herr Rafal Darski, im Team der visaVento willkommen heissen. Mit Rafal Darski konnte eine erfahrene Persönlichkeit gewonnen werden, welche sowohl technisches wie auch betriebswirtschaftliches Knowhow vereint. Herr Darski hat bereits eigene Windparkprojekte entwickelt, führte eine der grössten Zulieferanten für Windturbinen-Ersatzteile und amtete zuletzt als CFO einer staatlichen Windgesellschaft mit mehreren tausend Angestellten. Trotz der fehlenden, persönlichen Treffen, hat er sich hervorragend ins bestehende Team integriert. Mit seiner langjährigen Erfahrung in der Branche der Windenergie bereichert er das Team in Warschau und stärkt das Unternehmen auf Top Level.

Diversifikation der Projektpipeline ausserhalb Polens

Im Auftrag einer Schweizer Investorengruppe mit Institutionellem Hintergrund evaluiert die visaVento Holding AG ein Projektportfolio von 250-300 MW in EU Osteuropa, dem Hauptmarkt der visaVento. Dafür wurden in den letzten Wochen intensive Gespräche mit interessanten Projektinhabern geführt.

 

News Q4 2019

Geplanter Aufbau des eigenen Portfolios:

Nach einer intensiven Due Dillegence-Phase wurde der Entscheid gefällt, das Projekt Liniewo mit 34MW für den Eigenbestand zu bauen. Dazu wurden Gespräche mit einem Investorenkonsortium geführt, welche durch eine angesehene St.Galler Anwaltskanzlei initiiert wurden. Dazu wurde das Projekt einer vertieften wirtschaftlichen Analyse unterzogen, wobei interne Spezialisten von der Anwaltskanzlei eingesetzt wurden. Nach positivem Ergebnis konnte die Anwaltskanzlei grünes Licht für den Antrag auf eine Eigenkapitalfinanzierung geben. Das Management der visaVento geht davon aus, dass bis Mitte Jahr die Finanzierung erfolgreich abgeschlossen werden kann. Nach geplanter Inbetriebnahme im Herbst 2021 soll dieser Windpark regelmässiger Finanzertrag generieren.

Darüber hinaus sparen die von visaVento betriebenen Windkraftwerke tausende von Tonnen an CO2 ein. Dieser heute noch nicht valutierter Wert, stellt ein zukunftsträchtiges Asset für die visaVento und dessen Aktionäre dar. In Deutschland wurden bereits Preise von über EUR 25.-/ Tonne CO2 bezahlt, wobei dieser Wert aufgrund der aktuellen Klimaentwicklung von der Politik bereits als zu tief eingestuft wird. Das Management der visaVento wird diese Entwicklung mit besonderem Augenmerk verfolgen.

 

News Q3 2019

Zwei neue interessante Bauaufträge

Erfreulicherweise darf die visaVento Holding AG über den Abschluss von Bauaufträgen für zwei Windparks mit einer gesamten Kapazität von 52 Megawatt (MW) berichten.

Bereits zu Beginn des nächsten Jahres soll mit dem Bau des einen Windparks mit einer Nennleistung von 28MW begonnen werden. Der Baubeginn für den zweiten Windpark ist Mitte 2020 geplant. Dabei handelt es sich um die Erweiterung des bestehenden Windparks in Krzanowice um 24MW auf 40,5MW.

 

Repowering für höhere Profitabilität

Beide Windturbinen werden nach dem Modell der Repowering-Turbinen erstellt, also mit gebrauchten Turbinen aus Deutschland und/oder Österreich. Mit diesem Modell können ohne Zuschüsse und durch den reinen Stromverkauf attraktive Renditen erwirtschaftet werden.